Führen heisst auch stören

“Der Mensch ist ein Gewohnheitstier…”, wir alle lieben nicht nur den Wandel, sondern suchen Routine, Sicherheit und Stabilität. Um Lernen zu können, benötigen wir Impulse von Außen, die uns ermutigen “neue Wege” zu gehen und wieder zu lernen. Deshalb ist es eine wichtige Aufgabe von Führungskräften, Instabilität zu fördern und Mitarbeiter zum Verlassen der Komfortzone zu ermutigen.

In diesem Seminar erarbeiten Sie sich Möglichkeiten, wie Sie eingefahrene Muster erkennen, Störungen bei Mitarbeitern auslösen und diese bei der Entwicklung neuer Wege wertschätzend begleiten können.

Seminarziele:
Sie erkennen die Anlässe, wo Sie als Führungskraft Störimpulse setzen müssen, um Entwicklung zu fördern. In diesem Zusammenhang reflektieren Sie Ihre Haltung und Ihren Führungsstil in puncto Selbstführung und Mitarbeiterführung und erarbeiten sich Möglichkeiten, um Verhaltensänderungen zu beeinflussen. Sie erstellen einen individuellen Coachingplan für Ihre Mitarbeiter zur Motivationssteigerung und erhalten hierzu Coaching vom Team bzw. dem Trainer.

Inhalte:

  • Die Bedeutung der Komfortzone
  • Was heißt: Führen heißt auch stören?
  • Selbstreflektion: Wie verhalte ich mich als Führungsvorbild in puncto Komfortzone?
  • Die 4 Stufen der effektiven Führungsstörung
  • Verhaltensmuster und Motivationsgrad bei Mitarbeitern einschätzen und einen Entwicklungsplan (Coachingplan) entwerfen?
  • Störungen planen und mit Hilfe der Gruppe und Trainer reflektieren
  • Wann und wo störe ich mit paradoxen Stilmitteln?
  • Wie begleite ich den Mitarbeiter wertschätzend?
  • Wie reflektiere ich den Erfolg meiner Störungen?

Zielgruppe: Führungskräfte

Dauer: 3 Tage + 1 Tag Follow up

Trainer: Herr Klaus Kissel, Frau Heike Bruckhuisen

Ort: Externes Seminarhotel

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