Räumlichkeiten

Unsere Seminarräumlichkeiten im Klostergut Besselich sind der richtige Ort für Seminarveranstaltungen oder Workshops bis zu einer Gruppengröße von 40 Personen. Wenn Sie einen Ort suchen, wo
- kreatives Lernen
- Entschleunigung
- und guter Service die idealen Rahmenbedingungen für Ihr Lernprojekt sind, dann fragen Sie uns gerne an.
Das Klostergut Besselich noch besser erleben – bitte schauen Sie sich den Image-Film unserer Location an:
http://www.youtube.com/watch?v=6yGi6iHS06E
Geschichte des Klosters:
Der Berg Besselich bei Vallendar hat eine lange, ereignisreiche Geschichte von fast 1500 Jahren.
Die Entstehung einer Kapelle auf dem Berg in frühchristlicher Zeit, der Hunneneinfall im Jahr 500, das Schicksal des Königspaares aus Aquantinien und seines Gefolges, die Herren von Helfenstein und der Neubau der 1024 eingeweihten Kapelle waren Meilensteine einer bewegten Historie.
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Woher kommt der Name Besselich? Vermutlich von Basilika: das ist die Form des altchristlichen Gotteshauses zur Zeit des Kaisers Konstantin – Die Endsilbe “-ich” ist die damals übliche Verkleinerungsform, daher bedeutet Besselich: kleine Basilika, kleine Kirche, Kapelle. Klostergut Besselich
Vom Jahr 1440 bis zur Auflösung des Klosters im Jahre 1806 lebten Franziskanerinnen in Besselich.
Im Jahr 1808 wird der französische General Guérin, der das Gut für 22.000 Frs. erwirbt, neuer Besitzer. Guérin wird zum Befehlshaber der Truppen des Rhein-Mosel-Departements mit Sitz in Koblenz. 1813 zieht er mit seinen Truppen ab und Besselich wird zuerst zum Lazarett, dann zum Pulvermagazin der preußischen Armee. Besselich musste verkauft werden um Guérins Schulden zu decken.
Das Gut wird durch den Brunnenmeister Johann Jakob von Kirn im Jahre 1816 übernommen, der sich immerhin 18 Jahre “Herr auf Besselich” nennen durfte.
Als Carl Stedman im Jahr 1834 das Klostergut Besselich erwarb, wird eine schottisch-niederländische Familie in der Rheinlandschaft heimisch, die bereits Spuren in der Geschichte Europas, aber auch in Übersee hinterlassen hat. 
Carl de Barton – so sein Name nach der Heirat mit einer Edinburger Partriziertochter, Susanne – verbindet 1565 deren Namen und Wappen mit dem seinen, aber sein Name “Stedman” erfreut sich solcher Beliebtheit, dass ihn Carl seinen Nachkommen vererbt.
Nach dem 2.Weltkrieg entstand durch die Initiative Hilda von Stedman, der “Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes”.
Das Gut Besselich bleibt bis 1992 in Besitz der Familie Barton-Stedman. Dann erwarb die Firma Interform Möbel in Koblenz als neuer Besitzer das Klostergut.
Kissel-Consulting hat seit 2003 hier Büroräumlichkeiten gemietet.